Gudrun Brüne Ausstellungs-Flyer
Gudrun Brüne Ausstellungsflyer 2.pdf
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Pressestimmen zur Ausstellung

 

Seitenhieb auf die Manager
Neue Braunschweiger, Birgit Wiefel, 16.9.2017   >>> zum Artikel

 

freigeistreich
Ausstellung: Fünf Mal Gudrun Brüne in Braunschweig   >>> zum Artikel
Regine Nahrwold am 17. September 2017

 

Stadthalle Braunschweig  >>> zum Artikel

Menschen hinter Masken

Regine Nahrwold am 17. September 2017
HarzKurier  >>> zum Artiklel
Wolfenbütteler Zeitung  >>> zum Artiklel
Wolfsburger Nachrichten  >>> zum Artiklel
Peiner Nachrichten   >>> zum Artiklel
Helmstedter Nachrichten   >>> zum Artiklel

 

kemenate-hagenbrücke

 

Seit September 2016 zeigen wir in der kemenate-hagenbrücke

eine ständige Ausstellung der Werke

von Günter Affeldt und von Jürgen Weber -

zweier Braunschweiger Künstler.

 

Der Maler Günter Affeldt (4.3.1925-28.5.2017)

Günter Affeldt war einer der bedeutenden Nachwuchsmaler nach dem Krieg. Seit den 70er Jahren hat er sich jedoch völlig vom Ausstellungsbetrieb zurückgezogen. Wir können seine Werke erstmalig wieder präsentieren.

 

Pressestimmen

Still, aber mit scharfem Blick

Von Birgit Wiefel, 15.07.2017

unser38.de  >>> zum Artikel

 

Der Maler Günter Affeldt ist gestorben.

Braunschweiger Zeitung. >>> zum Artikel

 

Mondstill und traumblau: Zum Tod des Malers Günter Affeldt,

regionalbraunschweig.de >>> zum Artikel

 

Der Bildhauer Jürgen Weber (1928-2007)

(c) Jutta Brüdern

Dank der Zustiftung  »Sammlung Wolfgang Schneider« 

sind wir in der Lage, einige der berühmtesten Kunstwerke

Jürgen Webers zu zeigen

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressestimmen zur Ausstellung:

 

Kleine Formate, große Expressivität

Braunschweiger Zeitung, 1. Oktober 2016, Florian Arnold

zum Artikel

 

 

Vorschau

5.2. - 11.3.2018

„Heldentage“ Dekaden voller Mythen und Mysterien

Braunschweiger Exilanten und ehemalige HBKler nähern sich in dieser Ausstellung interdisziplinär dem Mythos Fußball, Braunschweig und Eintracht:

Philip Grözinger, geboren im Städtischen Klinikum Holwedestraße, lebt und arbeitet in Berlin.
Wolfgang Siesing, geboren im Krankenhaus Marienstift, lebt und arbeitet in Berlin.

 

Fußball und Braunschweig, wer in die Stadt mit dem Löwenwappen geboren wurde, wird schon früh mit dieser Prägung vertraut gemacht. Entweder man lässt sich darauf ein und gehört zu den „Verlorenen der Kurve“ oder man entscheidet sich bewusst für ein Leben mit gänzlich anderen Leidenschaften. Bayern München – Fan kann jeder sein, das verheißt Erfolg und tut nicht weh, Real Madrid und Manchester United klingt nach großer Welt und Scheinwerferlicht. Eintracht Braunschweig klingt eher nach Stirnrunzeln und früher nach Zonenrandgebiet. Schaut man von außen in den Tellerrand, stellt man verwundernd fest, dass der Braunschweiger das Spiel der Bälle eher feiert wie ein Anhänger zwischen Glasgow und Liverpool. Er motzt und schimpft über Trainer, schlechte Pässe und laue Spieler - doch ob es hagelt oder stürmt, ob es gegen Dortmund oder Emden geht, er findet den Weg ins Rund.

 

 

22. 3. -  30. 4. 2018

Salvador Dalí  "Die Göttliche Komödie"

100 Farbholzstiche, 1960

 

Aus der Hand Salvador Dalis (1904-1989) entsteht um 1950 ein Zyklus in Aquarell und Feder nach Dante Alighieris Göttlicher Komödie aus dem Jahr 1321. 

 

"Dantes überwältigende Traum- und Weltdichtung, vielleicht das tiefgründigste und zugleich strahlendste Werk der Menschheitsdichtung...  Die einhundert Farbholzschnitte zur Göttlichen Komödie gehören zum Errendsten und Suggestivsten in der Geschichte der Dante-Illustrationen" (Wünsche/Tuchel).

 

Die Ausstellung in der jakob-kemenate lädt dazu ein, Salvador Dali Reise durch Dantes Jenseitsvorstellungen, die für den italienischen Dichter wie für den spanischen Illustrator ein geistiger Weg zur Selbsterkenntnis war, zu begleiten. Zerfließende Formen, überdimensionierte oder deformierte Körperteile, stützende Krücken, experimentierfreudigen Umgang mit Perspektiven sowie eine surrealistische Auffassung des Bildsujets kennzeichnen die 100 Farbholzschnitte Salvador Dalis.

 

 

7.9.-1.11.2018

Käthe Loewenthal und ihre Schwestern
IUnsere geplante Kunstausstellung „Käthe Loewenthal und ihre Schwestern“ im September 2018 in Braunschweig erinnert an Werk und Leben der Malerin Käthe Löwenthal und zeigt neben den Werken Käthe Loewenthals Fotografien von Agnes Schaefers sowie Arbeiten Susanne Ritschers, deren künstlerischen Karrieren durch die nationalsozialistische Verfolgung zerstört wurde:

Käthe Löwenthal wurde 1942 in das Vernichtungslager Izbica deportiert und dort ermordet und geriet nahezu in Vergessenheit. Ihr verstecktes malerisches Werk wurde bei einem Bombenangriff fast vollständig zerstört.

Agnes Schaefer lebte von 1909 bis 1919 in Hellerau (heute Dresden), dem Zentrum der Reformbewegung in Deutschland. 1920 ließ sie sich im Lette-Haus in Berlin zur Fotografin ausbilden. 1923 wanderte sie nach Griechenland aus, wo sie 1933 ihr Leben in den Bergen Griechenlands beendete.

Die jüngste Schwester Susanne Ritscher, geboren 1886, studierte Malerei in München und baute sich eine selbstständige künstlerische Existenz auf. Als sie 1944 deportiert werden sollte, überlebten sie und ihre beiden Kinder durch die Hilfe von Freunden. In den 1950er Jahren nahm sie ihre künstlerische Arbeit wieder auf, trat damit aber nicht mehr an die Öffentlichkeit. Sie starb 1989.

Alle gezeigten Werke stammen ausschließlich aus Privatbesitz und sind selten öffentlich zu sehen.

 

13.6.-10.8.2019

W.W.Reinke

„NATÜRLICH-MENSCHLICH“
Die Ausstellung ist ein Fotoprojekt, das den Menschen in eine ursprüngliche Beziehung zur
Natur setzt. Um die Verhältnismäßigkeit der, den Menschen übermächtigen Natur, zu symbo-
lisieren, wurde sinnbildhaft der Baum in seiner Artenvielfalt ausgewählt. Diese Sichtweise
folgend, ist der untergeordnete Mensch in der puren Natur nackt dargestellt, als in seiner
verletzlichsten Art.
Die Arbeiten von W.W.Reinke werden nicht nur im Innenbereich zu sehen sein, sondern 30
beidseitig bedruckte Banner (2x3 Meter) werden in Parks (Botanischer Garten, Schulgarten
und entlang der Oker) in oder zwischen die Bäume gehängt.  

Hier finden Sie uns

jakob-kemenate

Eiermarkt 1 A    38100 BS

0531 / 1238450 und 

0175 / 4075913

kemenate-hagenbrücke
Hagenbrücke 5    38100 BS

0531 / 61285888 und

0175 / 4075913

 

Weitere Rufnummern:

Verwaltung  0175 / 4075913

Stiftung 05306 / 959526

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

 

 

Öffnungszeiten 

jakob-kemenate:

Montag bis Sonnabend 11 - 17 Uhr

Sonntag 12-17 Uhr

 

Trautermine

in der jakob-kemenate 2017:

23.+24. November, 7.+8. Dezember

Trautermine 2018:

18.+19.1, 8.+9.2., 8.+9.3., 12.+13.4.,

3.+4.5., 7.+8.6., 5.+6.7.,9.+10.8.,

6.+7.9., 29.+30.11. und 20.+21.12.

An diesen Tagen ist die

jakob-kemenate nur eingeschränkt

zu besichtigen!

Geschlossen:

17. November 2017

 

kemenate-hagenbrücke:

Dienstag bis Sonnabend 11-17 Uhr

Sonntags 12-17 Uhr

Montags geschlossen

Geschlossen:

Di, 5. 12. 2017

 

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